Berufliche Bildung


Im Vordergrund stehen Neigung und Eignung des Menschen. Zahlreiche Erprobungsmöglichkeiten sichern Kontakte und Anerkennung!

Drei Schüler und eine Lehrerin in einer Unterrichtssituation.Die berufsfördernde Bildungsmaßnahme gem. SGB III- Arbeitsförderung in Form von Einzelmaßnahmen oder Lehrgängen in Grund- und Aufbaukursen von je zwölf Monaten - wird vom zuständigen Rehabilitationsträger (z.B. Bundesanstalt für Arbeit, Rentenversicherungsträger) finanziert. Der Gesetzgeber hält eine Dauer von bis zu zwei Jahren im Sinne einer fachlichen Anforderung an die Werkstatt für angezeigt.

Aufgabe ist, Bildungsmaßnahmen zur Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben unter Einschluss angemessener Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit anzubieten. Rechtzeitig vor Beendigung der Maßnahme hat der Fachausschuss eine Stellungnahme zur weiteren Entwicklung gegenüber dem zuständigen Rehabilitationsträger abzugeben.

Die berufs-/persönlichkeitsbildenden Maßnahmen werden in einem Kurssystem durchgeführt und vermitteln anhand von Ausbildungs- und Förderplänen arbeitsbezogene Fertigkeiten in einzelnen Tätigkeitsfeldern, soziale Kompetenzen und Kompetenzen zur selbstständigen Lebensführung. Die wesentlichen Berufsbildungsbereiche sind an den Betriebsstätten Buntentor, Georg-Gries-Str., Martinsheide und an den Kleinwerkstätten organisiert. Daneben gibt es Einzelplätze.

Als zentrale Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Koordination

Susanne Töllner-Cischinsky, Tel. (0421) 361-59220

Hoffmannstr. 11, 28201 Bremen

susanne.toellner-cischinsky@werkstatt.bremen.de